Aktuelles

 

„Sie brauchen uns, Herr Müller!“

Augenhöhe beim Auftakt der Veranstaltungsreihe „Wir wollen mehr für unsere Stadt!“
Fortsetzung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit nach der Wahl

BBP - Michael Müller BBP - Michael Müller

13. Mai 2016 - Am Ende hatten sich insgesamt 750 Menschen aus den drei Berliner Bürgerplattformen trotz des langen Pfingstwochenendes auf den Weg nach Neukölln gemacht. Denn für sie ging es um etwas.

„Wir wollen mehr für unsere Stadt! Wir wollen Spuren hinterlassen!“ sagte Ali Taouil von der Bürgerplattform WIN – Wir in Neukölln mit Blick auf die nächsten fünf Regierungsjahre zu Beginn der Veranstaltung. Es war der Auftakt zu einer Reihe von Treffen mit den Spitzen der großen Parteien zur Abgeordnetenhauswahl im September. Die Bürgerplattformen wollen bei diesen Treffen erfahren, was sie von einer neuen Regierung erwarten können. Und sie zeigen, was sie selbst dazu beitragen werden, um einige der drängendsten Probleme der Stadt zu lösen. 

Vier Themen, die den Menschen der drei Bürgerplattformen unter den Nägeln brennen, waren vorbereitet: Öffentliche Verwaltung, Integration Geflüchteter, Bildung/ Chancengleichheit und bezahlbares Wohnen.

Einigkeit und ein klares „Ja“ von Müller gab es dafür, dass die Bürgerämter nicht nur wieder besser funktionieren müssen, sondern dass man auch gemeinsam daran arbeiten wird, dass die Verwaltung so vielfältig wird, wie es Berlin ist. „Sie brauchen uns, Herr Müller“, sagte Monica Tjards von der Jungen Bürgerplattform. Müllers Antwort: „Wir müssen aktiv um Sie werben, Sie haben die Sprachkompetenzen und die kulturellen Kompetenzen, die immer wichtiger werden in der Verwaltung.“

Bei allem Ringen um den richtigen Weg, die Probleme der Stadt zu lösen, waren sich Michael Müller und die Bürgerplattformen jedoch einig, dass sie gemeinsam für ein buntes und demokratisches Berlin stehen: „Heute leben wir in einer Stadt, in der Politiker und Bürger nicht nur übereinander, sondern miteinander reden und zwar auf Augenhöhe. Heute haben wir ein Berlin, in der Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, unterschiedlicher Religionen, unterschiedlicher Muttersprache, unterschiedlicher Herkunft zusammen kommen, um für das Wohl unserer Stadt zu wirken“, fasste es Maureen Mpieri von der Bürgerplattform Wir sind da! Wedding/ Moabit zusammen. Und Müller bat: „Lassen Sie uns gemeinsam weiterhin dafür engagieren, dass Berlin so bunt bleibt, wie es ist.“ Michael Müller und die Bürgerplattformen vereinbarten daher, die bisherige gute Zusammenarbeit in regelmäßigen Treffen auch nach der Wahl fortzusetzen.

Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt unter anderem am 13. Juli 2016 mit Frank Henkel (CDU) und am 08. September 2016 mit Bettina Jarrasch (Bündis‘90/ Grüne).

(Fotos: Berliner Bürgerplattformen)

Pressereaktionen:

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Nächste Termine:

Aktionen der 3 Berliner Bürgerplattformen:

  • Fr, 13.05.2016, Große Veranstaltung mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD), 19.00-20.30 Uhr
  • Mi, 13.07.2016, Große Veranstaltung mit Frank Henkel (CDU)

Aktionsteams

  • Di, 31.05.2016, Team Infrastruktur, 19.00-20.30 Uhr; Ort: n.n.

Nächstes Basistraining Community Organizinig für Mitglieder der Bürgerplattformen aus Berlin und Köln (3-Tage-Training):

  • 07.-09. Oktober 2016, Bielefeld, Nordrhein-Westfalen; Anmeldung ab jetzt möglich

 

Sind Sie interessiert, die Arbeit der Bürgerplattform kennen zu lernen oder an einem Treffen teilzunehmen?
Dann nehmen Sie sehr gern Kontakt mit unserem Organizer auf.

Hinweis:

Seit Mitte Januar ist die Festnetznummer des Büros abgeschaltet. Nutzen Sie die bereits bekannte Mobilnummer 0174 945 6971, um unseren Organizer zu erreichen oder um einen Rückruf zu bitten.

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Zweites Arbeitstreffen der Berliner Bürgerplattformen mit Michael Müller (SPD)

Arbeitstreffen BBP mit M. Müller

10.03.2016 - Vertreterinnen und Vertreter der drei Berliner Bürgerplattformen trafen sich zum zweiten Mal mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD), um in kleiner Runde konkrete Sachthemen zu besprechen. Dabei ging es unter anderem um Lösungen für die angespannte Wohungssituation in der Stadt, Integrationsfragen sowie die Konkurrenz zwischen Wohn- und Gewerbeflächen. Die regelmäßigen Arbeitstreffen gehen auf eine Zusage Müllers bei einer großen Veranstaltung der Berliner Bürgerplattformen im Juni 2015 zurück. Das erste Arbeitstreffen fand am 22. Oktober 2015 statt. (Foto: Berliner Bürgerplattformen)

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Zweimal JA ist NEIN - „Foulspiel gegen Bürgerwillen“

BVV Treptow-Köpenick lehnt Einwohnerantrag zum B-Plan Rathenauhallen ab
Antragsteller verbuchen dennoch Teilerfolg

BVV EWA 3.3.2016
(Foto: SO! MIT UNS)

08.03.2016 – In ihrer Sitzung vom 03. März hatte die BVV Treptow-Köpenick über den Einwohnerantrag zum in Aufstellung befindlichen Bebauungsplan Rathenauhallen (9-58) zu befinden. 1.614 Unterschriften hatten der Unternehmerkreis Schönweide, Schöneweider Künstler, der Industriesalon sowie die Bürgerplattform SO! MIT UNS Berlin-Südost gesammelt. Ziel des Antrags war es, durch die Verhinderung von Wohnungsbau auf dem Gelände eine zukunftsfähige Entwicklung von Gewerbe und Kunst in den Industriedenkmalen zu unterstützen. Ziel des Eigentümers der Rathenauhallen – die ToRuRo GmbH, die in der Sache vom Ex-Stadtentwicklungssenator Peter Strieder (SPD) beraten wird – ist es, neben den denkmalgeschützten Industriehallen bis zu 50.000 qm hochwertige Eigentumswohnungen zu bauen. Damit werden absehbar Nutzungskonflikte geschaffen, die aller Erfahrung nach zu Lasten des Gewerbes gehen. Auch dürfte dann die Umnutzung der Hallen für Veranstaltungen und Messen keine Option mehr sein.

2 x JA = NEIN

Im Gegensatz zum Einwohnerantrag sah der Antrag der Parteien vor, Wohnungsbau zu genehmigen. Für die Bezirksverordneten eine Zwickmühle: Einerseits wollte man offenbar den Eigentümern entgegenkommen, andererseits die Bürger nicht verschrecken. Was dann passierte, nannte die Fraktion der GRÜNEN vor Ort zurecht „Foulspiel gegen den Bürgerwillen“: Auf Antrag der Linken wurde der Einwohnerantrag kurzerhand geändert - und in den Antrag der Parteien integriert. Mit Ausnahme der GRÜNEN und eines PIRATEN stimmten alle Fraktionen dieser "parlamentarischen Posse" zu. Den anwesenden Bürgern bzw. ihren Vertrauenspersonen war es nicht gestattet, mit darüber zu entscheiden, ob ihr Einwohnerantrag auf diese Weise gerändert werden soll. Nun mehr deklariert als gemeinsamer Antrag war der Antrag der Bürger vom Tisch, ohne ihn direkt ablehnen zu müssen. Völlig erfolglos war der Abend für die Einreicher und Unterstützer des Einwohnerantrags dennoch nicht. So konnte im Laufe der langen und teils hitzigen Debatte u.a. klar gestellt werden: 

  • Aus dem Flächennutzungsplan kann der Eigentümer keinen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Nutzung ableiten. Bisher wurde vermutet, der Eigentümer könne schon jetzt den Bezirk in Regress nehmen, wenn es zu keiner Wohnbebauung kommt. Das wäre aber erst dann möglich, wenn tatsächlich Baurecht erteilt ist.
  • In einem Mischgebiet kann, muss aber kein Wohnen neben Gewerbe ausgewiesen werden.
  • Der bis zum Januar schwammig und missverständlich formulierte Parteien-Antrag ist nun deutlich klarer und enthält konkrete Vorgaben, wie das Gewerbe gesichert werden soll.

Übergeordnete Strategie nötig

Deutlich wurde aber auch, dass eine übergeordnete Strategie für das ehemalige Industriegebiet fehlt. Eine solche Strategie würde es Politik und Verwaltung erleichtern, den Interessen einzelner Investoren ein klares öffentliches Entwicklungsinteresse gegenüber zu stellen. Denn es darf nicht sein, dass dieser traditionsreiche innerstädtische Gewerbestandort zerstückelt wird, um die kurzfristigen Renditeabsichten einzelner Investoren zu bedienen. Schöneweide ist ein entscheidender Ort für die gesamtstädtische Entwicklung. Den Bürgern vor Ort steht noch viel Arbeit bevor, um auch die Bezirkspolitiker davon zu überzeugen. Denn auch hierauf braucht es eine kluge und weitsichtige Antwort: Wo sollen all die Menschen arbeiten, die derzeit neu nach Berlin ziehen?

Schöneweider Unternehmerkreis e.V., SO! MIT UNS Bürgerplattform Berlin-Südost,
KünstlerInnen aus Schöneweide, Industriesalon Schöneweide

Pressereaktionen:

Weitere Reaktionen/ Verwandte Links:

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Berliner Bürgerplattformen live in der Deutschlandfunk Länderzeit

BBP bei DLF Länderzeit

Die Berliner Bürgerplattformen live zu Gast bei der Deutschlandfunk Länderzeit. V.l.n.r: D. Abdirama (WIR SIND DA Wedding-Moabit), K. Neppert (WIN Neukölln), A. Richter (DICO), C. Seufert (SO! MIT UNS Berlin-Südost), A. Thun (IRIS GmbH, Unterstützerkreis), J. Wiebicke (Moderator), K. Amojo (Junge Bürgerplattformen). Foto: DICO/ A. Richter

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 1500 Unterschriften für den Einwohnerantrag Rathenauhallen an BVV übergeben

13.01.2016 - Am Mittwochvormittag übergaben die drei Vertrauenspersonen des Einwohnerantrags Christin Fischer, Lisa Vanovitch und Joachim Georg etwa 1500 Unterschiften an den BVV-Vorsteher Peter Groos (B'90 Grüne) im Rathaus Treptow. Der Unternehmerkreis Schöneweide, Schöneweider KünstlerInnen, Industriesalon sowie die Bürgerplattform SO! MIT UNS hatten in den vergangenen Monaten gemeinsam die Unterschriften gesammelt.

Übergabe Unterschriften

(vlnr: Christin Fischer, Joachim Georg, Lisa Vanovitch, Peter Groos; Foto: SO! MIT UNS/ A. Richter)

Der Einwohnerantrag spricht sich dafür aus, das Areal der Rathenauhallen ausschließlich gewerblich zu entwickeln und auf den geplanten Anteil an Wohnungen auch in diesem Teil des Gewerbegürtels von Schöneweide zu verzichten.  Nutzungskonflikte zwischen Wohnen und Gewerbe werden, so die Befürchtung, die weitere Entwicklung des Standorts behindern und zum Verlust von Arbeitsplätzen führen.

Die Unterschriften werden nun von Bezirksamt auf Gültigkeit geprüft. Liegen mind. 1000 gültige Unterschriften vor, hat der Einwohnerantrag den Rang eines Fraktionsantrags, über den dann in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und den betreffenden Fachausschüssen beraten und entschieden wird.

Aktuelle Presse:

 

 

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LaGeSo: Wärme-Zelte am LaGeSo geöffnet 

14.12.2015 - Am Montagabend um 21 Uhr trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der drei Berliner Bürgerplattformen direkt am LaGeSo, um sich persönlich davon zu überzeugen, ob Senator Czaja Wort halten und die Wärmezelte auch nachts öffnen würde. Tatsächlich waren die bisher immer verschlossen gehaltenen Zelte nun offen und wurden genutzt. Weitere Verbesserungen in den Abläufen der Behörde müssen jedoch folgen.

BBP am LAGESO 14.12.2015

Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Bürgerplattformen im Gespräch mit rbb-Reporter Uli Zelle. (Foto: SO MIT UNS/ Andreas Richter)

Bericht rbb-Abendschau (verfügbar noch bis 22.12.2015 in der Mediathek):
http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2015/12/Nachts-Lageso-Reportage.html

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Keine Spekulation auf Kosten von Arbeitsplätzen

November 2015 - Seit über 10 Jahren kämpfen wir für mehr Arbeitsplätze in Schöneweide. Dafür haben wir u.a. das Regionalmanagent mit auf den Weg gebracht, das neue Unternehmen und Jobs nach Schöneweide holt. Die aktuellen Wohnungsbaupläne für das Gelände der Rathenauhallen gefährden die gewerbliche Entwicklung und damit vorhandene und künftige Arbeitsplätze. In Mischgebieten zieht über kurz oder lang das Gewerbe den Kürzeren. So verschwinden Jobs. 

Deshalb unterstützen wir den Einwohnerantrag zum Bebauungsplan 9-58 "Rathenau-Hallen" in Schöneweide.
Unterschreiben können alle Bewohner des Bezirks Treptow-Köpenick, die zur der Wahl der Bezirksverordnetenversammlung berechtigt sind. Benötigt werden 1000 gültige Unterschriften.

Aktualisierter Hinweis: Die Unterschriftensammlung ist erfolgreich abgeschlossen.

Presse:

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Mitteilungen 2/2015

Eine Übersicht über die wichtigsten Aktionen und Gespräche der letzten Monate.

>>> Download: SO MIT UNS Mitteilungen 2-2015

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LaGeSo: In drei Tagen werden die Zelte am LaGeSo auch nachts für die wartenden Flüchtlinge geöffnet 

10.12.2015 - Unter dem Motto „Die unmenschliche Wartesituation am LaGeSo muss jetzt beendet werden!“ war heute eine 25-köpfige Delegation der Berliner Bürgerplattformen, darunter fünf syrische Flüchtlinge, im Berliner Abgeordnetenhaus.  
Gülhanim Karaduman- Çerkes, Vorstand Şehitlik Moschee und Landesfrauenvorstand DITIB: „Wir alle wissen, die Situation am LaGeSo muss dringend verbessert werden. Im allerersten Schritt geht es darum, dass die Menschen nicht mehr die ganze Nacht in der Kälte vor dem LaGeSo warten müssen.“  
Sozial- und Gesundheitssenator Mario Czaja sagte der Delegation und Fabian Jain von der LaGeSo- Petition heute öffentlich zu: „In drei Tagen sind die Zelte geöffnet.“  
Vertreter der Berliner Bürgerplattformen werten dies als ersten Erfolg und freuen sich darauf, sich am Montagabend um 21 Uhr von der verbesserten Wartesituation am LaGeSo selbst überzeugen zu können.  

Pressereaktionen:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/buergerplattform-im-abgeordnetenhaus-czajas-versprechen-in-drei-tagen-wird-es-besser-mit-den-schlangen-am-lageso/12708558.html

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STARK! im Kölner Norden - Vierte Bürgerplattform in Deutschland gegründet

So, 18.10.2015 - Herzlichen Glückwunsch nach Köln! Wir begrüßen eine neue Bürgerplattform im Kreis unseres nationalen und internationalen Netzwerks der Bürgerplattformen. 800 Menschen kamen am Sonntag in der Flora in Köln zusammen, um die vierte Bürgerplattform in Deutschland nach über zwei Jahren intensiver Gespräche und Vorbereitung zu gründen. 19 Gäste aus Berlin nahmen an der sehr bewegenden Gründungsveranstaltung teil.

Mehr zur Kölner Bürgerplattform: http://www.stark-koeln.org/

 

Gründung KölnStark! Im Kölner Norden

Fotos: Hubert Brand/ Bürgerplattform STARK! | Weitere Bilder der Gründung

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"Wie schaffen wir das?" - Diskussion im rbb zum Thema Integration & Flüchtlinge u.a. mit Leo Penta

Mo, 28.09.2015 - Sondersendung im rbb Fernsehen - Berlin, Brandenburg und die Flüchtlinge: Wie schaffen wir das?

"Die Flüchtlinge werden Berlin und Brandenburg in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Doch wie gelingt ihre Integration? Darüber diskutieren Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Kirche in der rbb-Sondersendung "Wie schaffen wir das?". Einig waren sie sich vor allem darin, dass frühere Fehler nicht wiederholt werden dürfen." (Quelle: rbb-online.de)

Link zur Mediathek/ Textbeitrag

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"Saatgeld für Bürger" - Neues Portal für Unterstützer online

Bürgerplattformen decken ihren Bedarf an Geld durch die Beiträge ihrer Mitgliedsgruppen aber auch durch Spenden von Unternehmen, denen es wichtig ist, in die Entwicklung von bürgerschaftlichem Engagement zu investieren.

Seit August 2015 existiert das neue Infoportal SAATGELD FÜR BÜRGER, dass sich an potentielle Unterstützer der Bürgerplattformen in Berlin und Köln richtet.

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Michael Müller sagt Ja zur Partnerschaft mit den Berliner Bürgerplattformen

Große Veranstaltung der Berliner Bürgerplattformen unter dem Motto "Vielfalt ist unser Erfolg für Berlin" 

Fotos: Martin Claus (zum vergrößern Rechtsklick > Grafik anzeigen)

Berlin, 9.6.2015 - Vor über 650 Mitgliedern haben die Bürgerplattformen gestern den Reg. Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD) in der Quartiershalle auf dem Rütlicampus empfangen. Die fast 80 Mitgliedsgruppen der Bürgerplattformen in Südost, Wedding/Moabit und Neukölln haben die Hand für eine Partnerschaft auf Augenhöhe ausgestreckt. Und Müller schlug ein.
Gemeinsam setzen sich die Mitglieder der Bürgerplattformen seit über 15 Jahren für ein solidarisches und gerechtes Berlin ein. In vielen bewegenden Geschichten erzählten die Mitglieder ihre Erfahrungen. Sie tragen bereits jetzt viel Verantwortung und wollen zukünftig in der Partnerschaft mit dem Reg. Bürgermeister noch mehr erreichen. Müller gab ein klares und umfangreiches „Ja“ zur Partnerschaft. Er sagte zu, sich regelmäßig im kleineren Kreis mit Vertretern der Bürgerplattformen zu treffen, um konkrete Themen zu besprechen. Zudem wird er einmal im Jahr zu einer größeren Aktion der Berliner Bürgerplattformen kommen. Hierfür lud er die Mitglieder sogar zu sich ins Rote Rathaus ein. Zudem sicherte er zu, dass die Bürgerplattformen im Senat und der Verwaltung Zugang zu den entscheidenden Ansprechpartnern für ihre Themen erhalten.
Die Bürgerplattformen und der Reg. Bürgermeister haben ein neues Kapitel für Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe in Berlin aufgeschlagen.
 
Pressestimmen:

facebook-Kommentar von Michael Müller: 

"Wir wollen ein solidarisches, lebenswertes Berlin, und wir sind bereit dafür auch ganz persönlich in unserem Alltag etwas zu tun" - das war zusammengefasst die Grundaussage der vielen Menschen, die heute die Veranstaltung der Berliner Bürgerplattformen möglich gemacht haben. Auf Augenhöhe zu diskutieren und gemeinsam - Bürger und Politik - anzupacken, unabhängig von Kultur, Religion, Herkunft, Geschlecht, Bildung, das hat alle miteinander verbunden. Danke für die Einladung.

Weitere Dokumentation:

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Ufer frei!

Feierliche Eröffnung eines wichtigen Uferwegs zwischen Spindlersfeld und Niederschöneweide

Fotos: Andreas Wendt (zum vergrößern Rechtsklick > Grafik anzeigen)

10. Mai 2015 – Am Sonntagnachmittag kamen unter der Wilhelm-Spindler-Brücke an der Grenze der Stadtteile Niederschönweide und Spindlersfeld Mitglieder der Bürgerplattform sowie Anwohner und Interessierte zusammen, um einen neuen Uferweg zu feiern. Das neu gebaute Teilstück  ist nicht nur eine wichtige Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen, sondern bildet auch einen bedeutenden Knotenpunkt übergeordneter Berliner Hauptwanderwege. Die symbolische Freigabe vor etwa 70 Anwesenden nahmen Robert Schaddach, Abgeordneter und Vorsitzender des Tourismusvereins Treptow-Köpenick, Rosemarie Kanter, Anwohnerin von Niederschöneweide, Matthias Tüxen vom Ortsverein Spindlersfeld sowie Michael Kleineberg für die Bürgerinitiative Schöneweider Ufer und die Bürgerplattform SO! MIT UNS vor. Robert Schaddach unterstrich dabei die Bedeutung der Uferwege für den Bezirk und hob außerdem die konstruktive Arbeit der Bürgerinitiative Schöneweider Ufer sowie der Bürgerplattform SO! MIT UNS hervor.

Das Ringen für weitere Uferzugänglichkeiten ist damit nicht beendet. Wichtige weitere Stellen am Schöneweider Ufer sind:

  • zwischen HTW und Kaisersteg, als wichtiges fußläufiges Verbindungsstück für die Studenten zum S-Bahnhof Schöneweide
  • die Öffnung des Tores, was keiner versteht, dass Zauntor am Platz am Kaisersteg um in Richtung Treskowbrücke zu kommen
  • auf Niederschöneweider Seite ein Uferweg zwischen Kaisersteg und Stubenrauchbrücke inklusive eines Uferweges am BTB-Heizkraftwerk

Presseecho: Berliner Woche | Berliner Abendblatt

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Solidarische Stadt - Große Bürgerplattform-Aktion am 24.03.2015

Treptow-Köpenicker und Neuköllner Bürgerplattform luden zu gemeinsamer Veranstaltung ein -
UPS Deutschland überreicht 40.000 $ Scheck

Fotos: David Ausserhofer (zum vergrößern Rechtsklick > Grafik anzeigen)

Am 24.03.2015 kamen fast 400 Menschen aus den Bürgerplattformen in Treptow-Köpenick und Neukölln im Stadion des 1. FC Union zusammen, um mit Verantwortungsträgern aus der Politik über zwei sehr unterschiedliche Sachthemen, Verkehr und muslimischer Friedhof, zu verhandeln und Vereinbarungen zu treffen und damit gleichzeitig ein Zeichen für eine solidarische Stadtgesellschaft zu setzen. Vor Ort waren außerdem Gäste aus der Bürgerplattform in Wedding/ Moabit sowie aus Köln, wo derzeit eine Bürgerplattform neu entsteht. UPS Deutschland überreichte eine Spende an die Berliner Bürgerplattformen für die Arbeit mit jungen Leadern in Höhe von 40.000 USD (37.700 EUR).

Zusammenfassung der Aktion (Newsletter 01-2015)

Umfrageergebnisse zur An- und Abreise Stadion an der Alten Försterei

Pressereaktionen:

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Stadionumfrage

stadion

Am 07. Februar 2015 befragten 60 Mitglieder der Bürgerplattform SO! MIT UNS, des Eisernen Virus und des Vereins Pro Wuhlheide e.V. vor Anpfiff des Heimspiels gegen den VfL Bochum die Union Fans zu ihrer Anreise zum Stadion. Wir wollten wissen, wo die Menschen herkommen, mit welchen Verkehrsmitteln sie anreisen und welche Probleme es für sie gibt. Innerhalb einer Stunde konnten wir fast 3000 Personen befragen. Die Ergebnisse werden in die Vorschläge und Forderungen einfließen, die am 24. März in der großen Aktion im Stadion an der Alten Försterei vorgestellt werden. Mit Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) und Baustadtrat Rainer Hölmer (SPD), die an diesem Abend unsere Gäste sind, werden wir über konkrete Lösungen und nächste Schritte sprechen. Dank an alle Mitglieder, die bei der Befragung geholfen und zu ihrem Gelingen beigetragen haben, vor allem unseren jüngsten Helfern!

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Willkommen Verstärker Tram

tram

Seit dem 24.11.2014 fahren zwischen S-Bahnhof Schöneweide und dem neu gebauten Kehrgleis am FEZ zusätzliche Straßenbahnen der Linie 67 und verdichten so den Takt auf dieser stark frequentierten Linie. Anwohner, Studierende und Beschäftige der HTW sowie die Unternehmen vor Ort erhoffen sich hiervon eine spürbare Entlastung vor allem im Berufsverkehr. Seit 2007 hat SO! MIT UNS in regelmäßigen Treffen und eigenen Veranstaltungen mit den Verantwortlichen von Bezirk, Senatsverwaltung und BVG über Verbesserungen des Nahverkehrsangebots in Schöneweide gesprochen sowie Lösungsvorschläge unterbreitet und diskutiert. Die aktuelle Ergänzung des Tram-Angebots ist ein wichtiger Meilenstein dieses Engagements. Mit einer morgendlichen Veranstaltung hat SO! MIT UNS in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) sowie mit Gästen des Bezirks und der BVG die zusätzlichen Züge feierlich begrüßt. 2,3 Mio Euro wurden in diese wichtige Maßnahme investiert.

 

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Einladung zur AKTION:

WANN
Montag, 24.11. 2014, 7.30 Uhr-8.30 Uhr

WER
Mitglieder und Unterstützer der Bürgerplattform, Anwohner, Studierende und Beschäftigte der HTW.

WARUM
Ab 24.11. fährt die Linie 67 zwischen S-Bf. Schöneweide und FEZ in dichterer Taktfolge. Werktags fahren 3 zusätzliche Straßenbahnen pro Richtung und Stunde. Möglich wird das durch die neue Kehrgleisanlage am FEZ.

WIE
Kommen Sie zwischen 7.30 Uhr und 8.00 Uhr zu einer der Haltestellen zwischen S-Bf. Schöneweide und Parkstraße oder kommen Sie direkt zur HTW. Von 8.00 - 8.30 Uhr gibt es dort ein kurzes Programm. Es sprechen Vertreter der HTW (Prof. M. Knaut), des Bezirks (BStR R. Hölmer), der Bürgerplattform SO! MIT UNS (D. Kubat) und der BVG (J. Sember). Feiern Sie mit!

ANMELDEN Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressemitteilung | Information zur Aktion

 

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Regionalmanagement Schöneweide startet in zweite Runde

SO! MIT UNS auch diesmal unter den Kofinanzierern


Foto: Susanne Reumschüssel

27.10.2014 - Hardy Schmitz, Geschäftsführer der WISTA Management GmbH, und Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) und unterschrieben im Beisein des Steuerungskreises den Vertrag für die Verlängerung des Regionalmanagements Schöneweide. Damit kann die in den vergangenen drei Jahren begonnene wichtige Arbeit zur Ansiedlung von Unternehmen und zur Stärkung des Wirtschafts- und Forschungsstandorts Schöneweide für weitere drei Jahre fortgesetzt werden.
Die Bürgerplattform SO! MIT UNS gehört auch für diese zweite Förderperiode zu den Kofinanzierern. Das heißt, sie beteiligt sich neben verschiedenen Unternehmen, dem Bezirk und der Senatsverwaltung für Wirtschaft mit einem eigenen Beitrag an dessen Finanzierung. Dies hatten die Mitgliedsgruppen der Bürgerplattform bei ihrem Treffen im Juli 2014 beschlossen.
Das Regionalmanagement wurde auf Betreiben der Bürgerplattform gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft ins Leben gerufen, vom Bezirk Treptow-Köpenick beantragt und nahm 2011 seine Arbeit auf. Beauftragt mit der Durchführung ist die WISTA Management GmbH. Informationen und Neuigkeiten zum Regionalmanagement finden Sie unter: www.schoeneweide.com

 

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Treffen mit dem neuen Regierenden Bürgermeister

Der Rückzug von Klaus Wowereit (SPD) als Regierendem Bürgermeister war eine der wichtigsten Veränderungen in der Berliner Politik 2014. Da wir als Organisation Wert darauf legen, vorausschauend Beziehungen aufzubauen, haben wir die drei, den SPD Mitgliedern zur Wahl stehenden Kandidaten Müller, Stöß und Saleh um Termine gebeten. Am 21. Oktober 2014 fand der Termin mit dem inzwischen neuen Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) statt, mit dem wir im Südosten bereits seit der Kampagne um die Hochschule für Technik und Wirtschaft sowie durch verschiedene Verkehrsthemen eine Beziehung aufbauen konnten. Michael Müller zeigte sich in diesem Treffen interessiert an den drei Berliner Bürgerplattformen und sagte seine Teilnahme an einer Veranstaltung in 2014 zu.
(Bild: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin/Marco Urban)

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Community Organizing 3-Tage-Training

19.-21.09.2014 - Schlüsselpersonen unserer Mitgliedsgruppen zu starken öffentlichen Akteuren zu entwickeln, so dass sie selbst für die eigenen und die gemeinsamen Belange der Plattform eintreten können, ist ein wichtiger Eckpfeiler der Bürgerplattformarbeit. Am vergangenen Wochenende absolvierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den drei Berliner Bürgerplattform das dreitägige Grundlagentraining im Community Organizing und lernten u.a., wie öffentliche Beziehungen aufgebaut, Machtverhältnisse analysiert und Aktionen vorbereitet und durchgeführt werden. Das nächste 3-Tage-Training findet im März 2015 statt. >>> mehr zum Thema Training

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Aktion "Zeichen setzen für einen künftigen Uferweg" - Dienstag, 06.05.2014

Etliche Ufer-Abschnitte in Schöneweide sind bisher entweder nicht durchgängig oder überhaupt nicht öffentlich zugänglich. Deshalb nahmen etwa 100 Menschen aus unseren Mitgliedsgruppen an diesem Dienstagvormittag den ersten Halt des neuen Spreebusses der Reederei Riedel am Kaisersteg zum Anlass, um gemeinsam mit dem Industriesalon Schöneweide auf das vorhandene Erschließungs- und Entwicklungspotenzial hinzuweisen. (Foto: Frank Theves)

| Presseerklärung |

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Kiezspaziergang Spindlersfeld - Sonntag, 30.03.2014

Die Bürgerplattform hatte ihre Mitglieder und Gäste zu einem besonderen Sonntagsspaziergang eingeladen. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen diese Gelegenheit, um einander und den Stadtteil Spindlersfeld kennen zu lernen, sich über aktuelle Probleme der Stadt- und Verkehrsentwicklung vor Ort zu informieren (u.a. Uferwege, Verkehrsanbindung Neubaugebiet) sowie um gemeinsam und teils auch kontrovers über konkrete und mögliche Lösungen zu sprechen. (Fotos: Frank Theves)

| Flyer mit Daten und Route |

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TV Beitrag mit Leo Penta zu Community Organizing

27.01.2014 - Prof. Dr. Leo Penta vom Deutschen Institut für Community Organizing (DICO) im Gespräch mit Peter Brinkmann in der Sendung "Standort Berlin" (tv Berlin)

Videoclips: Teil1 | Teil 2

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Stiftung Mitarbeit: Drei Beiträge über Community Organizing

17.01.2014 - eNewsletter Nr. 1-2014

Penta, Leo J. / Düchting, Frank : Für eine lebendige Zivilgesellschaft – Community Organizing in Bürgerplattformen
Schraml, Christiane : »Wir sind da!« Bürgerplattform Wedding/Moabit
Streich, Agnes Maria : Erweiterung einer Bürgerplattform: Aus Organizing Schöneweide wird »SO! mit uns«

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Neuerscheinung: Handbuch Community Organizing. Theorie und Praxis in Deutschland.

Forum für Community Organizing e.V. FOCO · Stiftung MITARBEIT (Hrsg.) in Kooperation mit DICO · Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 46 · Verlag Stiftung MITARBEIT · Bonn · 2014 1. Auflage · 246 S. · ISBN  978-3-941143-15-9  · 12,00 €

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Herzlich Willkommen Bryan Adams!

03.11.2013 - Der kanadische Musiker und Fotograf kommt nach Schöneweide. In einem Teil der alten TRO-Hallen wird er sein neues Atellier und Ausstellungräume einrichten. Ein großer Erfolg mit Signalwirkung des von uns Bürgern mit angestoßenen und mitfinanzierten Regionalmanagements Schöneweide. Herzlichen Glückwunsch und Herzlich Willkommen!

Pressestimmen:

rbb-Abendschau vom 03.11.2013 "So entwickelt sich Schöneweide" (Beitrag verfügbar bis vorauss. 10.11.2013)
Berliner Zeitung "Rock me, Oberschöneweide!"
Berliner Kurier "Rockstar Bryan Adams kauft Ost-Ruine"

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Bürger erfolgreich in Aktion!

Aktion SO! MIT UNS 29. Oktober 2013Aktion SO! MIT UNS 29. Oktober 2013Aktion SO! MIT UNS 29. Oktober 2013Aktion SO! MIT UNS 29. Oktober 2013


Berlin, 29.10.2013

Durchbruch für gerechte Ärzteverteilung
Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) würdigt Anteil der Bürgerplattformen an Neuregelung

150 neue Arbeitsplätze und eine Überraschung
Gute Aussichten für das Regionalmanagement Schöneweide - Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) bringt 30.000 EUR mit

Sportplatznot
Freie Schulträger und Bezirk wollen neue Wege bei Instandsetzung eines Schulsportplatzes gehen

Keine Entlastung bei überfüllten Straßenbahnen zur HTW
BVG und Genehmigungsbehörden zu langsam - Verstärkung erst im Herbst 2014

Zusammenfassung | Pressespiegel | Film | Einladungs-Flyer | Presse-Einladung

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April 2013 - Große gemeinsame öffentliche Aktion von SO! MIT UNS und WIN in Neukölln

Foto: WIN

Am 16.04.2013 kamen über 350 Menschen aus Neukölln und Treptow-Köpenick zusammen, um sich über die Kampagnen Ärzteansiedlung sowie Ausbildungsplätze für junge Erwachsene zu informieren und den Forderungen der Bürgerplattformen an die Verantwortlichen Nachdruck zu verleihen.

> Fotos der Aktion

> Film zur Aktion

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Pressemitteilungen

Pressemitteilung der Bürgerplattformen Berlin-Südost „SO! Mit uns“ und „WIN“ Wir in Neukölln vom 18. Februar 2013:

Handlungsbedarf bei Ärzteverteilung in Berlin erneut belegt

Pressemitteilung der Bürgerplattformen Berlin-Südost „SO! Mit uns“ und „WIN“ Wir in Neukölln vom 6. Februar 2013:

Chance auf eine gerechtere regionale Ärzteversorgung in Berlin vertan?

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Erste große Versammlung der Bürgerplattform Berlin-Südost nach Ihrer Gründung mit 385 Teilnehmern erfolgreich

Foto: Lutz Ebner

Die Berliner Bürgerplattformen SO! MIT UNS (Martina Luther, li.) und WIN - Wir in Neukölln (Ruth Weber, re.) schließen mit Dr. Uwe Kraffel, Gabriela Leyh und Gesundheitssenator Mario Czaja (v.l.n.re.) ein Bündnis für Ärzteansiedlung für die Bezirke Treptow-Köpenick und Neukölln.

Weitere Themen des Abends:

  • Bilanz: 1 Jahr Regionalmanagement Schöneweide
  • Verkehrsentlastung Treptow-Köpenick
  • Realisierung von 4 Uferwegen entlang der Spree

Hier die Pressemitteilung der Bürgerplattform.

Zwei Links zu Presseechos:

Berliner Morgenpost: Bürgerplattformen für bessere medizinische Versorgung

Berliner Zeitung: Neues Bündnis für mehr Ärzte

Fotos zur Aktion finden Sie hier und hier

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Gründung Bürgerplattform Berlin-Südost  

am Mittwoch, 9. Mai 2012 18.30 bis 20 Uhr im FEZ- Berlin (Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin) verlief sehr erfolgreich.

22 Mitgliedergruppen haben die Bürgerplattform "SO! MIT UNS" erfolgreich gegründet. Ingesamt 450 Menschen kamen zu diesem Anlass zusammen.Fotos zu den Eindrücken dieses Abends finden Sie hier. Wirtschaftsverbündete, Partner und Pressevertreter haben die ersten öffentliche Versammlung der Bürgerplattform sehr unterstützt.
Nach der Gründung ging es ans Handeln. Die Arbeit an den vier selbstgewählten Themen begann im Mai und Juni mit ersten Treffen der vier Arbeitsgruppen:

1) Verkehr und Verkehrsentlastung

2) Öffentlicher Raum

3) Ärzteansiedlung Berliner Südosten

4) Regionalmanagement Schöneweide

Am 12. Juni folgte ein erstes Kernkreistreffen aller an der erweiterten Plattform beteiligten Gruppen.

http://www.abendblatt-berlin.de/2016/03/21/ein-plan-fuer-schoeneweide/